Wie lautet die Alternative?

futility - nothing wastes more time or faills like prayer

Sowas in der Art findet man ja öfter im Netz. Und ich will jetzt einmal ganz einfach die Atheisten unter Euch fragen: Wie lauten denn Eure ganz persönlichen Alternativen? Was tut Ihr in den Fällen, wo Christen beten? Also bei Tsunamis, Hungersnöten und Kernschmelzen? Mich interessiert jetzt nicht, was der Papst müsste, was die Regierung könnte oder dergleichen, sondern wie Ihr auf schreckliche Nachrichten reagiert. Und bei den Christen würde mich interessieren, wieso sie in solchen Situationen beten, auf dass wir alle den Anderen ein Stückchen besser verstehen lernen.

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8 Antworten zu Wie lautet die Alternative?

  1. Ich bete im Saatbett keine Imagination, an, plärre auch nicht Gestirn, Gebirge, Gewässer, Gewächs, Getier oder Preisterastrologen an, Wenn ich etwas brauche, teile ich dies kompetenten greifbaren Personen, mit Geburtsurkunde. mit.
    Im geschilderten Falle, kann bspw. Feuerwehr am Katastrophenort mit Spende bedacht werden. Im Weiteren kommen unparteiliche zertifizierte Hilfsorganisationen, mit qualifiziertem Personal, in Frage. Selbige erfüllen lebenswichtige Aufgaben in transparenter Umsetzung, mit humanitärer Prinzipien, unmittelbare Reaktion auf medizinische Bedarfslagen, U. a. wären da: Action medeor, ADRA, ASB , AWO, CARE, HELP, Johanniter Malteser, der Paritätische, World Vision, erwähnenswert. Der Arzt erstellt Diagnosen zu biopolaren, hormonellen, kognitive Teilleistungstörungen.

  2. bundesbedenkentraeger schreibt:

    Danke für Deinen Kommentar, wobei Du ja gerade das machst, worum ich nicht gebeten habe: Was man tun könnte, von AWO bis Feuerwehr. Mir ging es eher darum, was Du konkret tust, und inwieweit das besser ist als Beten. Irgendwie reagiert ja jeder auf solche Nachrichten, und wenn er sie auch nur verdrängt.

  3. eric djebe schreibt:

    Oh, ein Lichtkind! Wie schön. Allerdings redet es von zwei verschiedenen Dingen. Da ist erstens das Anbeten, also das Loben, Preisen usw. Und da ist zweitens das „brauchen“, das sich auf das Beten um greifbare Dinge zu beziehen scheint (Hilfe, Gesundheit, Geld, Fussballmeisterschaft usw.) Die Polemik gegen das Zweite wäre nicht übertragbar auf das Erste, wenn der Beitrag denn eine Polemik wäre. Beten als Plärren zu bezeichnen ist noch keine.

  4. @Bundesbedenkenträger, ich spende konkret, sehe aber weder für mich, noch für dich, einen Zweck mit konkreten Angaben. Weder meine Biographie, noch mein Gehirn ist ein Massenprodukt. Senfbäume (botanisch nicht existent) brauche ich nicht, kaufe ich nicht. Mostert ohne Most, ist genauso Veräppelung.

    Gebet
    hat nach meinem Wissenstand nicht in allen Kultgruppen, Religionen, gleiche Definition, Machart, Inhalt. Wie die Ideologie, so die Gebete, lässt sich pauschal feststellen. Parsen singen gute Vorsätze an imaginäre Gottheit oder Idee- Sie sprechen weder Bitten noch Fürbitten, mit der Einstellung: „Gott weiß was wir brauchen“. Parsen sind auch nicht gezwungen eifersüchtigen imaginären Bigboss zuerst zu lieben, damit sie geliebt werden. Juden stehen nicht unter Zwang sich Übernatürlichen Akteur vorstellen zu müssen. Glaubenszwang hat da lange nicht das Gewicht wie im Christentum und Islam. Gewichtig ist allerdings subkultisch Geselligkeit fördernd oder erzwingend, je nach Sicht, das koschere Essen. Gebet ist auch schlichte Selbstprüfung. Eine Quäkerandacht ist im Vergleich mit katholische Andacht auch großer Unterschied. Orthodox mit Ikonen küssen ist noch mal anders. In den meisten Fällen reicht einmal ankucken, um zu sagen….“.Nichts für mich!“ Offensichtlich muss man von klein auf dressiert sein, um da Begeisterung zu haben.

    @eric djebe ,
    Bioluminiszenz (Licht)steht in Abhängigkeit zu Häm-Kupfer-Oxidasen. Genetisch bedingt Kupfergoldenes Haar, ist intensive Reflexion unter Mondlicht Nachteil der Genvarante ist verstärkte Diskrepanz Oxidantion; Kondensation. Wer nicht früh tod ist, endet mit weit höherem Prozentsatz mit Krebs, wie allgemein Aussichten sind. Es ist ähnlich wie mit der fragwürdigen Freiheitsstatur. Es gibt nichts, was nur Vorteile hat.
    An Vordersteer Stelle stehen Naturalien ggf. Tausch.
    Geld hat je nach dem wo und wie Mensch lebt, keine existenzielle Notwendigkeit. Fußball, Papiergeld, Kaligraphie, Niederwerfung, kommt aus China, wie der Reis und der Reisschnaps (Soma same, ursächliche Brauerei Frauenmund)

  5. Wolfram schreibt:

    Parsen sind auch nicht gezwungen eifersüchtigen imaginären Bigboss zuerst zu lieben, damit sie geliebt werden.

    Christen auch nicht. Nicht mal, wenn man die tendenziösen Attribute rausstreicht.

    Ich halte dafür, daß sich so viele Atheisten so vehement gegen das Beten der Christen wenden, gerade weil es nicht nur in den Wind geredet ist.
    Übrigens hatte die Stasi am 9. Oktober in Leipzig sich auf alles vorbereitet, nur nicht auf Gebete…

  6. bundesbedenkentraeger schreibt:

    Allerdings redet es von zwei verschiedenen Dingen.

    Danke für diese Feststellung. Das hätte ich im Artikel herausstellen müssen.

    ich spende konkret, sehe aber weder für mich, noch für dich, einen Zweck mit konkreten Angaben
    Daß Du spendest ist doch schon einmal konkret genug. Abr ist das das Einzige, was Du tust? Es gibt auch Christen, die Spenden, die aber trotzdem auch beten. Gibt es bei Dir auch eine innere, persönliche Auseinandersetzung mit der Thematik, meinetwegen nicht mittels Gebet, aber auf andere Art? Ich vermute einmal, daß Du, wenn Du auch schon spendest, nicht zynisch über das Ganze hinweg gehst, sondern Dich innerlich damit auseinandersetzt, Hoffnungen in Gedanken formulierst oder ähnliches? Gibt es das gar nicht bei Dir?

    In den meisten Fällen reicht einmal ankucken, um zu sagen….”.Nichts für mich!” Offensichtlich muss man von klein auf dressiert sein, um da Begeisterung zu haben.

    Welche sind denn die anderen Fälle, die dann doch etwas für Dich sind?

    Parsen sind auch nicht gezwungen eifersüchtigen imaginären Bigboss zuerst zu lieben, damit sie geliebt werden.

    Wie Wolfram schon schrieb, Christen auch nicht. Es ist gerade umgekehrt im Christentum. Der Bigboss liebt die Menschen zuerst, die dan gar nicht mehr anders können, als zurückzulieben. Liebe macht attraktiv. Menschen fühlen sich zu denjenigen hingezogen, die etwas für sie empfinden. Bei Gott ist das nochmal um vieles stärker der Fall, weil Er umso stärker liebt.

    Ich halte dafür, daß sich so viele Atheisten so vehement gegen das Beten der Christen wenden, gerade weil es nicht nur in den Wind geredet ist.

    Ich hab immer den Eindruck, daß diejenigen, die so vehement sind, einfach nur etwas brauchen, um ihre absolutistischen Ansätze ausleben zu können.

    Übrigens hatte die Stasi am 9. Oktober in Leipzig sich auf alles vorbereitet, nur nicht auf Gebete…

    Liebe ist stärker als der Haß.

  7. Mangel angewandter Wissenschaftsfreiheit, Mangel an Beweislast, bleibt ewig Gestriges.

    In Verantworung
    vor Gott rolle und bete ich im Saatbett, singe gute Vorsätze, esse, trinke, atme, lebe Energiestoffwechsel. und prüfe auch den Stuhlgang auf okkultes Blut.
    Ich glaube, dass gutes Stück Rinfleisch gute Suppe ergibt, weil dies autobiographische Erfahrung ist.
    Gott ist Helio/Armospäre,, Metalle, Kristalle…. Agenda 21, Kapitel 19

    Got-T, war ist
    kein Gehirn
    keine juristische Person,
    keine natürliche Person.
    keine übernatürliche Person.
    keine Spekullation, Gerücht
    keine Vorhersage über drei Tage hinaus.

  8. bundesbedenkentraeger schreibt:

    Kann es sein, daß Du gerade versuchst, das Thema zu wechseln?

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