Es läßt mich ja nicht los…

… diese ganze Kirche und Internet Geschichte. Zu vier Ansätzen, vielleicht möglichen Projekten, möchte ich nochmal meinen Senf geben. Es sind dies die von Alexander Ebel angeregte Neue Atheisten FAQ, das angeregte freie Gesangbuch (irgendwie fänd ich Open Xangbuch als Projekttitel lustig, aber das ist vielleicht nur für Pfälzer sofort verständlich), dann hab ich noch nen Gedanken zur Onlinegottesdiensttechnik und schließlich möchte ich die Frage anreißen, ob und wie Real-Life Kircheninstitutionen im Netz vertreten sein müssen/sollen.

Atheisten-FAQ

Alexander Ebel hat seine Folien vom Vortrag zu den Neuen Atheisten online gestellt:

Auf Folie 8 schlägt er verschiedenes vor, neben einem koordinierten apologetischen Handeln in der social Media unter anderen auch ein Wiki oder eine FAQ mit den Klischees der Neuen Atheisten und einer Entgegnung darauf, die das Ganze ins rechte Licht rücken soll. Im Teil zwei seines Rückblicks auf das Barcamp spricht er auch von einem Buch.

Auch wennd as Buch gemeinsam geschrieben werden könnte denke ich doch, daß es nicht der primäre Präsentationsmodus sein sollte für die Entgegnung auf die Klischees.

Ich denke, daß hier eine Knappe aber präzise Darstellung besser geeignet wäre, zumindest zur Präsentation für ein größeres Punlikum. Wenige Menschen wollen gerne lange Texte durchlesen. Das muß jedoch nicht gegen ein Buch sprechen, das aus der Arbeit ebenso hervorgehen kann.

Eine derartige Homepage könnte auch unterstützend wirken bei einem koordinierten Handeln in der Social Media, man müßte nicht immer wieder das Gleiche erklären, sondern könnte zumindest für die plattesten Vorwürfe und Klischees auf die FAQ verweisen.

Möglicherweise könnte man es auch so einrichten, daß auf der Seite der FAQ die Möglichkeit zum Kommentieren gegeben ist, so kann man neue Vorwürfe und Klischees die dort auftauchen gleich mit aufnehmen. Es wäre darüber hinaus die Möglichkeit gegeben, überhaupt ins Gespräch zu kommen mit Menschen, die sich ne eigene Meinung bilden wollen.

Es gäbe dann natürlich die Frage, wer überhaupt zu den Autoren gehören soll, wie man gleichzeitig offen ist und für ne gewisse Qualität sorgt. Ich kann mir vorstellen, daß ein Autorenteam mit verschiedenen Frömmigkeitshintergründen bei der Apologie durchaus verschiedene Wege gehen würde.

Open Xangbuch

Im schon genannten Artikel von Alexander Ebel reißt er auch das Thema Copyright und Online-Gottesdienst an. Viele Liedtexte unterliegen dem rheberschutz, und es dürfte mindestens fraglich sein, inwieweit ihre Benutzung bei Internet-Gottesdiensten (wie ach immer diese gestaltet sein sollten) eine Copyright-Verletzung darstellen.

Alexander Ebel verweißt auf das Weihnachtsliederheft der Musikpiraten und regt an, wie auch bei der Offenen Bibel ne freie Variante zu schaffen, durch Sammlung und Nesetzung der schon gemeinfreien Lieder. Ein Problem stellt sicherlich dar, daß es durchaus nicht einfach ist zu entscheiden, in welcher Text- und Satzversion ein Lied nun frei ist oder nicht. Es gab ja auch bei alten Liedern über die Jahre immer wieder Veränderungen am Text nd auch der Melodie. Hier müßte man sehr aufpassen, weshalb ich dafür plädieren würde, wenn sowas umgesetzt wird, bei jeder Ablieferung auch eine Angabe zu machen, warum man das Werk für allgemeinfrei hält. So könnte es nochmals überprüft werden.

Ansonsten wäre es vielleicht auch sinnvoll, Texte und Melodien (die ja oft von unterschiedlichen Atoren stammen) getrennt zu sammeln, so könnten auch Neudichtungen und -kompositionen mit afgenommen werden. Bei Bonhoeffers „Von guten Mächten“ ist es zum Beipspiel so, daß in 4 Jahren der Text frei wird (wenn ich die 70 Jahre Regel richtig verstanden habe), die Musik ist jedoch jünger. Will man den Text also singen, braucht man eine neue Melodie, wenn man nicht auf geschützte Kompositionen zurückgreifen will oder kann…

Teamspeak-Gemeindegesang?

Jetzt mal angenommen, man hat ein gemeinfreies Gesangbuch und will nen Gottesdienst online feiern: Sitzt jeder singend vor seinem Rechner und das war’s, oder gibt es die Möglichkeit, bzw wäre es sinnvoll, einander auch zu hören?

Auf dem Blog von Michael Blume les ich immer wieder davon, daß Religiosität und Musikalität korrelieren, und es macht auf jeden Fall für mich Sinn. Gottesdienst ganz ohne Musik kann ich mir schlecht vorstellen, die Frage ist nr: Ist es möglich und wenn ja: Wie?

Man bräuchte wohl einen gemeinsamen Audiokanal. Irgendwie kam ich dabei auf Teamspeak, das ist ein Server, über den mehrere Menschen gleichzeitig übers Netz miteinander reden können (Gamer benutzen das beispielsweise beim Spielen in Teams, aber wahrshcienlich kennt sich da eh jeder besser aus als ich).

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, für wie viele Leute so ein Teamspeak Kanal ausgelegt ist oder sein kann, bzw was passiert, wenn man mal einen Online-Gottesdienst von sagen wir 30 Leuten haben, und die jetzt gemeinsam „Ein feste Burg“ (tolles Lied!) singen wollen.

Wahrscheinlich wird der Service ab einer bestimmten Anzahl an Teilnehmern in die Knie gehen, und ich befürchte, man wird nur eine sehr kleine Anzahl an Leuten zusammenkriegen können. Leider bin ich aus der IT schon so lange weg (und hatte damals wenig Ahnung) um sagen zu können, ob eine verteilte Softwarearchitektur hier helfen könnte.

Ein weiteres Problem wären die Latenzzeiten, wobei die auch ganz extrem beim Kirchentag am Abschlußgottesdienst auftreten, und dort weniger ein Problem zu sein scheinen (auch wenn es irritiert, daß die vorne schneller mit dem Lied fertig sind).

Landeskirche bei Facebook etc

Als Nichtteilnehmer ist das Thema aus meiner Sicht nur ein Randthema gewesen, aber trotzdem will ich ein paar Worte dazu loswerden. Die Frage war, inwieweit Kirchengemeinden, Dekanate, die Landeskirche an sich etc sich bei Facebook oder sonstigen Diensten vernetzen soll.

Ich bin da etwas krass, mag sein, aber mein Ansatz wäre: Gar nicht nutzen!

Ich gehe dabei von folgendem aus: Wir, also jeder einzelne von uns zsammen mit den anderen, sind die Kirche. Die Ortsgemeinde, die Landeskirche oder was auch immer so an Institution im Real Life existiert, ist nicht Kirche an sich, sonderneine Organisationsform von Kirche, eben für das Umfeld vor Ort.

Sie IST aber selbst nicht, jedenfalls nciht über ihre einzelnen Glieder hinaus. Wenn nun die einzelnen Kirchenglieder bei Facebook sind oder sonstigen sozialen Diensten, so kann es dort sicher auch zu organisatorischen Formen von Kirchesein kommen, wieso auch nicht.

Aber ich denke, das ist nichts, wo die verfaßte Landeskirche oder ihre Gemeinden etc viel mit zu tun hätten. Sie können das Internet durchaus nutzen, als Medium zur Kommunikation und Information, etwa durch Zugänglichmachung von Arbeitsbereichen, Pressemeldungen und was es sonst noch so gibt auf Gemeinde- oder Landeskirchenseite. Es ist durchaus auch möglich, daß man sich des Internets bedient, um ein Feedback der Gemeindegleider zu bestimmten Themen zu bekommen. Aber ich denke, dazu gibt es die jeweilige Internetpräsenz der jeweiligen Institution.

In den sozialen Netzen, so scheint mir, geschieht Vernetzung von Menschen mit gleichen Interessen. Diese Vernetzung ist auf Augenhöhe, ein Landeskirchenprofil wäre also nicht das Dach unter dem alles geschieht, sondern ein gleichberechtigter Teilnehmer am Geschehen. Nur hat dieser Teilnehmer an sich keine Substanz, da er nicht echt ist, keine Person dahinter steht.

Natürlich gibt es eine Person, die zuständig ist für das Profil, die Freunde anklickt (nach welchen Kriterien eigentlich?) oder bestätigt. Aber zu welchem Zweck? Sie wird nicht mehr tun können, als das,w as sie auch auf der normalen Internetpräsenz kann, ja eigentlich kann sie bei Facebook viel weniger tun, während ihr beid er eigenen Präsenz der Server selbst gehört nd nr durch die Technik begrenzt wird.

Jedenfalls wäre es nach meiner Meinung sinnvoller, wenn der betreffende landeskirchliche Mitarbeiter sich selbst in solchen Diensten vernetzt, meinetwegen mit einem vom Privatprofil getrennten dienstlichen Profil. So kann er da dann teilnehmen, wenn er will und auch sich selbst einbringen. Er müßte sich dann auch nicht als Vertreter der Kirche fühlen, sondern eben als Kirchenglied XY, wie alle anderen auch.

Oder kurz: Landeskirchliche Einrichtungen sind wie Facebook-Seiten Struktur für kirchliches Leben im jeweiligen Umfeld. Und die Struktur wird durch die Kirchenglieder geschaffen, im RL ist es die Landeskirche, in sozialen Onlinenetzen sind es andere Formen, wobei natürlich die Landeskirchen weiterhin prägend bleiben, kein Mensch lebt nur online. Aber wo es verständlich ist, daß ein Greifswalder nicht jeden Sonntag in nen Lörracher Gottesdienst geht, wegen der Entfernung, ist es nicht mehr ganz so begreiflich, warum dies noch eine Rolle spielen soll wenn es um ein kirchliches Onlineangebot geht. Denn da ist der Weg nicht weiter als für jeden sonst auch.

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17 Antworten zu Es läßt mich ja nicht los…

  1. wtlx schreibt:

    Danke für den Eintrag und die kritische Stimme zu Landeskirchen auf Facebook und Co. Ich finde es spannend, mal echte Gründe dagegen zu hören und nicht nur die Gründe wie „da geben wir ja unsere Macht ab“ (ja, so etwas habe ich wirklich gehört). Trotzdem sehe ich es nach wie vor ein wenig anders. Nicht umsonst haben Firmen und Marken ihre eigenen Facebook-Seiten und Twitteraccounts. Die User und auch die Kirchenglieder wollen eben nicht nur mit einem Renke Brahms, Martin Dutzmann oder Gerhard Berssenbrügge befreundet sein (die ein kirchlich bzw. wirtsch. Uninteressierter sowieso nicht kennt), sondern sie möchten vielmehr „Fan“ „ihrer“ Marke oder eben Landeskirche sein. Vor der Netzgemeinschaft ist das ein offenes Bekenntnis zum Glauben oder zur Marke und gleichzeitig die Wertschätzung (Fan-Anzahl, Kommentare,…) der Arbeit der Landeskirchen/Marken im Netz und darüber hinaus. Abgesehen davon erreicht man so Menschen mit Nachrichten und Terminen, die niemals auf die angestaubte Landeskirchenseite surfen oder gar den Gemeindebrief aufschlagen würden. Mit diesen Mitteln erreicht man nicht mehr alle Menschen, die man erreichen will (Stichwort: „das Evangelium ALLEM Volk predigen“).

    Nun aber zu meinem Lieblingsthema: Open Xangbuch. Der Titel ist echt klasse, in meinem Umfeld würde es wohl eher nach dem beliebtesten Fehler Gesangbuch auszusprechen Open GesanXbuch heißen. Wenn ich nicht mit der Offenen Bibel genug zu tun hätte, würde ich sofort so ein Projekt starten. Als Untertitel fällt mir da der böse Spruch „Singt dem Herrn ein neues Lied – aber bezahlt gefälligst dafür“ ein. Eine Lösung ist, sich Gesangbücher aus dem frühen letzten oder vorletzten Jahrhundert zu nehmen und abzupinnen. Was dort abgedruckt ist, ist komplett gemeinfrei, denn Textrevisionen bis dahin sind ja auch schon wieder alt genug. Und wenn man dann selbst nochmal als Textrevisor tätig werden will, warum nicht? Die Idee mit den alten und bekannten Melodien für neuere Texte finde ich übrigens total klasse! Und auch dir kann ich mal wieder sagen: Starte das Projekt, ich bin dabei (nur die Zeit es zu verwalten und nach vorn zu bringen habe ich nicht)!

  2. Danke für den ausführlichen Kommentar. Und ja, das mit Landeskirchenseite bei Facebook hab ich aus der Perspektive nicht gesehen. Wenn ich es richtig verstehe wäre das dann aber auch nur eine Seite, die so funktioniert wie Landeskirchenseiten: Pressemeldungen und Möglichkeit zum Kontaktieren, also quasi ne Kopie der angestaubten Seite für Facebook. Man könnte ja auch die angestaubte Seite mal abstauben.

    Na, man könnte sich ja auf Open Xanxbuch einigen, Abkürzung: OXX😀 Was Du da sagst mit genug zu tun mit der Offenen Bibel ist einer der Gründe, warum ich da etwas zögere, das Projekt zu starten (abgesehen davon daß ich mir noch nicht im Klaren bin, wie man das en detail angehen müßte): Nächstes Jahr will ich Examen machen und ich schieb nen Berg Hasarbeiten vor mir her, die auch erst mal geschrieben sein wollen. Und nach 20 Semestern (ja, ich hab noch was anderes studiert) wird es immer dringender, erst mal das Studium abzuschließen, bevor man sich in neue Abenteuer stürzt…
    Das mit den alten Gesangbüchern ist ne tolle Idee, wenn ich mir meine eigene Kirche ansehe dann ist das aber so, daß im Gesangbuch von 1821 alles rausflog, was nicht ganz mit aufgeklärtem Gedankengut zusammenpasste. Sprich: Es sind vor allem seichtere Lieder drin. Aber ich muß nochmal nachsehen. Ich hab so’n Gesangbuch noch zu Hause bei meinen Eltern. Und eins von 17xx, aber da sind nur Texte drin… Wie dem auch sei, ich möchte nicht ausschließen, daß ich doch mal was starte (wenn’s sonst keiner vorher tut), warten wir’s ab.

  3. Alexander Ebel schreibt:

    Schön, dass mein Blogeintrag Anlass zu solchen Gedankenweiterführungen sein konnte. Freut mich sehr.
    Betr. Landeskirche auf Facebook: Ich halte das nicht für undenkbar, aber ich glaube, dass beides miteinander einhergehen muss: Die Institution und Personalitys. Hinter einer Institutionsseite müssen trotzdem einzelne, erkennbare Persönlichkeiten stehen, mit denen man sich auseinandersetzen kann, ansonsten ist es nur ein weiterer Sende-Kanal (wie derzeit auch noch die pfälzische FB-Seite; aber ich bin guter Dinge, dass sich daran in naher Zukunft etwas ändern wird …😉
    Beides miteinander zu vermitteln, das ist aber die hohe Kunst und Schwierigkeit. Mal sehen, ob wir da eine Strategie und Guidelines hinbekommen, die für alle Seiten gewinnbringend sind (also nicht im monetären Sinn gemeint, ne, is klar …).

    Bzgl. Open XanXbuch (hihi): Wäre ebenfalls sehr interessiert, sehe mich derzeit aber außerstande, allzu intensiv daran mitzuarbeiten. Andererseits muss man das ja auch nicht übers Knie brechen – und v.a. auch nicht alle Ideen, die aus dem Barcamp hervorgegangen sind, gleichzeitig umsetzen wollen. Wir sollten es definitiv festhalten, weitere Ideen dazu sammeln, und dann werden wir sehen, wann es sich einer federführend zu eigen machen und andere zum Mitmachen animieren kann.

    Hm, vielleicht wäre es sinnvoll, irgendwo ein Barcamp-Projektideen-Zentraldokument anzulegen …

  4. Alexander Ebel schreibt:

    Ah, noch was: Dein Blogeintrag ist irgendwie doppelt gemoppelt, zumindest was Atheisten und Xangbuch betrifft – die zweite Hälfte scheint mir der erste Entwurf gewesen zu sein …?!?!

  5. bundesbedenkentraeger schreibt:

    @Alexander Ebel:
    Ups, genau das wollte ich nicht… muß ich gleich mal löschen. Unsere Landeskirche hat ne Facebook-Seite? Man lernt nie as. Ich bin sowieso von Facebook überfordert. Myspace lag mir irgendwie mehr, aber das hat scih nicht durchgesetzt.
    Meine grundlegende Frage ist einfach: Was will die Landeskirche im Netz machen? Jetzt über den Infokanal hinaus? IM richtigen Leben ist sie die Struktur, in die auch die Gemeinden reingehören und die sonstigen Angebote, wo Gottesdienste, Jugendarbeit und dergleichen stattfinden. Daher mal die Frage:
    Was außer Info will die Landeskirche im Web anbieten? Die Frage könnte vielleicht auch auf ne Antwort hinführen. Jedenfalls denke ich, daß eine Antwort nicht sein kann „sonst geben wir unsere Macht ab“, wie Wolfgang es so pointiert ausgedrückt hat.
    Ich denke die Rolle der verfaßten Kirche sollte eher eine Unterstützende sein für das Glaubensleben der einzelnen Kirchenglieder. Die Frage bleibt spannend.

  6. webmage schreibt:

    Hört sich wie der von Günter Dueck vorgestellte ‚Tamagotti‘ an.😀

    Jedoch die Frage im Hinterkopf: Da Location-Based Networking sich aktuell verstärkt, unterstutzt mit Tools wie Dopplr, Foursquare, was auf immer die Zukunft noch bringt, wäre es doch kein Witz mehr, ein Ort-spezifische Gemeinde im Netz zu bringen? Auch wenn ein religiöse Netzwerk…

  7. Alexander Ebel schreibt:

    Die landeskirchliche FB-Seite liest derzeit einfach nur den RSS-Feed von der Homepage ein, also die aktuellen Pressemitteilungen. Wenn man bei FB auf einen Link klickt, landet man bei der entsprechenden Meldung auf der LaKi-Homepage. Darüber hinaus verlinke ich hin und wieder, bislang eher selten, Artikel, die ich ansonsten für unsere „(Saar)Pfälzer Klientel“ als interessant erachte. Schon jetzt ermöglicht FB, die Meldungen mit einem „Gefällt mir“ oder einem Kommentar zu versehen – und bietet damit schon mehr Interaktivität als die Homepage. Was genau wir damit wollen, darüber werden wir uns demnächst intern mal austauschen. Das will ich darum hier nicht vorwegnehmen.

  8. bundesbedenkentraeger schreibt:

    @webmage: Tamagotti sagt mir erst mal nichts. Kannst Du mal kurz erklären, um was es da geht? Bin interessiert.
    Ich verstehe noch nicht ganz, was Du mit der Ort-spezifischen Gemeinde vorhast, bzw wie die ins Netz kommen soll.

    @Alexander Ebel: Dann bin ich mal gespannt, was da demnächst rauskommt. Theoretisch gäbe es ja auch die Möglichkeit, die Homepage interaktiv zu machen (solche Gefällt mir Buttons gibt’s ja auch für externe Seiten), die Frage wäre dann aber immer ncoh: Will man das bzw warum will man das.

  9. Heiko Kuschel schreibt:

    „Open Xangbuch“ als Titel finde ich genial. Wir Franken würden das auch verstehen, auch wenn wir eher „Xanxbuch“ schreiben würden.😉

  10. bundesbedenkentraeger schreibt:

    Jo, mir gefällt Xanxbuch inzwischen schon besser, mehr X. Weiß auch nicht warum, außerdem würde damit die Volxbibel ausgecoolt😀

  11. Alexander Ebel schreibt:

    Xanxbux.😉

  12. Friese im Osten schreibt:

    Also, Xanxbuch, damit kann ich ja noch was anfangen. Aber bei Xanxbux kriege ich Assoziationen Richtung Gesangshose… Ich glaube, Verwechslungsgefahr mit musikalischen Beinkleidern sollte vermieden werden, oder?😉

  13. Alexander Ebel schreibt:

    Außer wenn’s in die Hose geht.
    War ja auch nur ein Scherz.
    Wobei: Wenn wir mehrere erstellen, könnte der Plural zumindest „Xanxboox“ sein🙂

  14. Friese im Osten schreibt:

    Den Scherz habe ich schon verstanden, aber solch eine Vorlage konnte ich mir nicht entgehen lassen🙂 Im Plural passt’s besser.

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