God hates fags?

Heute bin ich bei DonRalfo auf drei Videos von Demetri Betts gestoßen, die ich hier auch mal aufführen will, weil ich sie gut finde:



Man mag über die eindringlich emotionale Art und Weise seines Redens geteilter Meinung sein können, doch denke ich, er meint es ernst mit dem, was er sagt, und ich finde, es ist aus den Kreisen der US-Erweckten eine angenehm andere Stimme, die zeigt, daß es neben George Bush und der Westboro Church noch andere Christen gibt. Neben den drei Videos zur Homosexualität hat er noch verschiedene andere Themen behandelt, insgesamt sind bisher 54 Videos auf seiner Homepage verlinkt.

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7 Antworten zu God hates fags?

  1. interplanetar schreibt:

    Ich gebe nichts für Etiketten. Mensch genügt. Wenn einer meint, er braucht Etikett, auch egal.

  2. interplanetar schreibt:

    Unbelebte Natur hasst nicht, liebt nicht.

    Got, gotisch Erz, hebr. erez (Erde, vormals Stern, auch Fels)
    Erzhöffig = Hoffnung
    Geist = Atmosphäre = Wind, Atem, Hauch.
    Gehirn, Kosmos, kannte der fiktive Bigboss, auf den projeziert wurde, um zu delegieren, massiv zu manipulieren, nicht.

  3. Martha schreibt:

    HIervon gibt es ja eine ganze Reihe VIdeos davon. Ich hab mir mal das von Barack Obama, von den Google-Mitarbeitern und von diesem Stadtrat irgendwo in den USA geschaut. Ich fand die alle sehr bewegend. Und in solchen Momenten finde ich die pathetische Sprache auch vollkommen in Ordnung.

  4. interplanetar schreibt:

    Emotionaler Appell ist dem sachdienlichem Argument untergeordnet.
    Mal abgesehen von Feststellungen der WHO, sind in demokratischen Ländern Menschenrechte. Wenn da jeder Kultusverein kommen könnte, um anderen Vorschriften zu machen, oh. je.
    Es gibt auch einen Club wo Mittwoch Geschlechtsverkehr und Baden verboten ist. Solches ließe sich unendlich fortsetzen.

    Gefühle kommen nicht von einem fiktiven Bigboss, in Hohlorgan Herz,
    sondern u. a. dank biochemischer Einflüsse. (Empfehlung: Biowetter lesen). Sonstig wirken Gene, Botenstoffe im Gehirn, dank Nahrung, wie Dopamin, Serotin, Noradrelan und Hormone, nicht zuletzt Prägungen im Umfeld. Sexualverhalten muss nicht der Fortpflanzung dienen. Was zwei Menschen einvernehmlich mit ihrem Körper gemeinsam tun, hat ausgenommen bei Altersgrenzen, keinen Dritten zu interessieren.
    Ob jemand sein Sexualverhalten oder Rituale zum Hauptthema macht, macht eigentlich keinen Unterschied. Jedenfalls ist schunkeln vor einer Wand und Nachhall eigener Stimme doch anderes, wie mit Partner.

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